Michael Pfleghar (1933–1991) war ein deutscher Fernsehregisseur und gilt als einer der Köpfe hinter der Comedyserie „Klimbim“. Er starb am 23. Juni 1991 in Düsseldorf durch Suizid. Dieser Artikel fasst gesicherte Fakten zu seinem Leben, seinen Ehen und seiner Familie zusammen.

Wer war Michael Pfleghar?

Michael Pfleghar wurde als Sohn eines Fabrikanten in Stuttgart geboren. Er ließ sich zum Cutter ausbilden und begann 1954 als Regieassistent beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart. Über seine Laufbahn hinweg inszenierte er nach Angaben der Wikipedia 87 Filme und Fernsehspecials.

Zu seinen großen Produktionen zählt die Show „Die Zukunft hat Geburtstag – 100 Jahre Automobil“ (1986). 1990 gründete er gemeinsam mit Ursula Pfeiffer in Nürnberg den Verein „Lobby für Kinder“, der Kindern in Not helfen soll.

Zeitleiste zum Leben von Michael Pfleghar Geburt 1933, Klimbim 1973 bis 1979, Tod 1991

Wer war der Regisseur von Klimbim?

Regie bei „Klimbim“ führte Michael Pfleghar. Die Comedyserie lief von 1973 bis 1979. Laut Fernsehlexikon entwickelten Hans Joachim Hüttenrauch und Pfleghar die Sendung gemeinsam.

„Klimbim“ gilt bis heute als Wegbereiter der deutschen Fernsehcomedy. Pfleghar besetzte die Serie bewusst mit Darstellerinnen wie Elisabeth Volkmann und Ingrid Steeger. Mit Steeger war er in den 1970er-Jahren etwa fünf Jahre lang liiert.

Porträt des Fernsehregisseurs Michael Pfleghar

Woran starb Michael Pfleghar – und warum?

Michael Pfleghar starb am 23. Juni 1991 in Düsseldorf durch Suizid. Warum er sich das Leben nahm, ist nicht gesichert belegt; seriöse Quellen nennen keinen eindeutigen Grund. Seine frühere Frau Wencke Myhre sagte, sie habe den Verlust nie verwunden. Spekulationen gehören nicht in eine seriöse Berichterstattung.

Zeitlich fiel der Tod in die Phase nach der Trennung von Wencke Myhre, die laut t-online ein Jahr zuvor erfolgt war. Ein ursächlicher Zusammenhang ist nicht belegt. Zu den genauen Umständen weichen die Angaben in verschiedenen Quellen voneinander ab; aus Respekt vor den Hinterbliebenen und aus Gründen der verantwortungsvollen Berichterstattung gehen wir darauf nicht ein.

Hinweis: Wenn Sie selbst in einer Krise stecken oder jemanden kennen, der Hilfe braucht: Die Telefonseelsorge ist kostenlos und rund um die Uhr erreichbar unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.

Mit wem war Michael Pfleghar verheiratet?

Michael Pfleghar war dreimal verheiratet: mit der Sängerin Bibi Johns (1960–1962), mit der Sängerin Inge Brück (Scheidung Ende der 1960er) und von 1981 bis 1990 mit der norwegischen Sängerin Wencke Myhre. Aus der Ehe mit Myhre stammt der gemeinsame Sohn Michael, geboren 1982.

Zwischen den Ehen hatte Pfleghar eine Beziehung mit der Schauspielerin und Sängerin Heidi Brühl. Mit Wencke Myhre arbeitete er auch beruflich zusammen und inszenierte mehrere Fernsehshows mit ihr.

Hatte Michael Pfleghar Kinder?

Mit Wencke Myhre hat Michael Pfleghar einen Sohn, der ebenfalls Michael heißt und 1982 geboren wurde. Weitere Angaben zu seinem Privatleben machen wir bewusst nicht; die Familie hat sich öffentlich dazu kaum geäußert.

Gab es eine Krankheit?

Belegte Angaben zu einer Erkrankung von Michael Pfleghar liegen nicht vor. Wir verzichten deshalb auf Vermutungen.

Was bedeutet der Name „Michael Bram Pfleghar“?

Nach Suchanfragen wird der Regisseur gelegentlich als „Michael Bram Pfleghar“ gesucht. Ein zweiter Vorname „Bram“ ist in den von uns geprüften Quellen nicht belegt. Üblich und belegt ist die Schreibweise Michael Pfleghar.

FAQ

Wer war Michael Pfleghar?
Ein deutscher Fernsehregisseur (1933–1991), bekannt als Regisseur und Mitentwickler der Comedyserie „Klimbim“.

Wer führte bei Klimbim Regie?
Michael Pfleghar. Die Serie lief von 1973 bis 1979.

Wann und wo starb Michael Pfleghar?
Am 23. Juni 1991 in Düsseldorf, im Alter von 58 Jahren.

Mit wem war er verheiratet?u
Mit Bibi Johns, Inge Brück und Wencke Myhre.

Hat Michael Pfleghar Kinder?
Ja, einen Sohn namens Michael (geboren 1982) mit Wencke Myhre.

Fazit

Michael Pfleghar prägte mit „Klimbim“ die deutsche Fernsehunterhaltung der 1970er-Jahre. Sein Tod im Jahr 1991 hinterließ bei Familie und Wegbegleitern tiefe Spuren. Über seine Arbeit wird bis heute gesprochen, über sein Privatleben sollte man verantwortungsvoll berichten.

4. Quellenliste

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Die Redaktion von Gedankenmagazin recherchiert Hintergründe zu bekannten Persönlichkeiten aus Fernsehen, Musik, Sport und Comedy. Alle Beiträge basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und werden bei neuen Informationen aktualisiert. Hinweise und Korrekturen senden Sie bitte über unser Kontaktformular.

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